Hol Dir den persönlichen und original Rennski von Dario Cologna.
Wer die neue Langlaufschule Luzern-Eigenthal eine gute Sache findet, kann uns auf dem funders-Portal direkt unterstützen:
Als Belohnung winken attraktive Gegenwerte, wie zum Beispiel
- der original Rennski von Dario Cologna
- Funktionsshirt von Skinfit
- Kompressionssocken von awwsmile
- personal Training mit Dani Schnider
- Langlaufkurse
- usw.
Das Team der Langlaufschule Luzern-Eigenthal dankt jetzt schon ganz herzlich.
Urs, Petra, Regina, Tobias, Marie-Therese,
Werner, Severin, Philipp, Esther, Silvia, Samuelson,
Dave, Markus, Silvia, Zöri, Werner, Erwin, André
Liebe Sportler und Langlauf Begeisterte
Über 20 Jahre lang hat Bruno Kempf mit viel Begeisterung und Freude die Langlaufschule Luzern, später Langlaufschule Luzern-Eigenthal, sehr erfolgreich geführt. Nun übernehme ich die beliebte Langlaufschule im Eigenthal.
In den vergangenen Jahren hat Bruno Kempf, bisheriger Inhaber der Langlaufschule Luzern-Eigenthal, neben seinem Full-Time-Job mit viel Enthusiasmus den Langlaufsport als sein grosses Hobby betrieben – und während dieser Zeit seine grosse Erfahrung an hunderte Kursteilnehmer vermittelt. Jetzt hat sich Bruno Kempf entschieden sich vom aktiven Geschehen seiner Langlaufschule zurückzuziehen, weil ihm neben Job und Familie die Zeit dafür zu knapp geworden ist.
Nach über einem Jahr Unterbruch übernehme ich als Nachfolger von Bruno Kempf die Schweizer Langlaufschule Luzern-Eigenthal. Ich freue mich sehr darauf, diese in eine ebenso erfolgreiche Zukunft zu führen. Die Langlaufschule Luzern-Eigenthal ist für die Region Luzern und vor allem für Schwarzenberg und das Luzerner Naherholungsgebiet Eigenthal ein wichtiges Angebot, ja eine Institution. Durch die Übernahme lässt sich die entstandene Lücke wieder schliessen. So kann dem grossen Bedürfnis in dieser Breitensportart wieder entsprochen werden. Vorerst werde ich am bewährten Konzept von Bruno Kempf nichts oder nur wenig ändern. Ich werde weiterhin Gruppen- und Feierabendkurse in den Techniken Skating und Klassisch anbieten. Die ersten Gruppenkurse werden in der Weihnachtswoche 2016 starten. Weiter werde ich auch Privat- und Einzelunterricht im Programm haben. Neu im Angebot sind Wachskurse und ein Wachsservice für den Engadin Skimarathon.
Ich danke an dieser Stelle Bruno Kempf für die sehr unkomplizierten Übernahmeverhandlungen und vor allem für das grosse Vertrauen, sein "Lebenswerk" weiterführen zu dürfen. Ich freue mich als neuer Inhaber auf diese sehr herausfordernde Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit den vielen beteiligten Personen, Vereinen und Behörden. Ich werde mein Bestes geben und die Schule professionell und mit viel Umsicht und Freude weiterführen, um auch in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, alles Gute und würden uns sehr freuen, Sie bald auch im verschneiten Eigenthal anzutreffen.
Mit sportlichen Grüssen
André Hager & Bruno Kempf
Wahnsinn ... in 10 Tagen über 900 Klicks / Besucher auf der neuen Webseite und dies ohne irgendwelche Werbung. Ich bin begeistert ... herzlichen Dank.
In wenigen Tagen gehen wir richtig online und mit Werbeaktionen an die Öffentlichkeit ...
Unser Teammitglied Urs Achermann ist mit seinen Kids bereits auf der Loipe Langis/Glaubenberg am Kurs geben, die anderen sind in Realp und wie hier im Salwideli fleissig am Üben ... sieht doch schon sehr gut aus fürs erste Mal auf dem Schnee :-)
Anlässlich der Generalversammlung des Verbandes der Schweizer Langlaufschulen (VSLS) ist die "neue" Langlaufschule Luzern-Eigenthal im Verband aufgenommen worden, bzw. kann darin verbleiben. Hier möchten wir Bruno Kempf, der uns dies ermöglicht, ganz herzlich danken. Der Verbleib im Verband ist sehr wichtig, denn einen besseren Erfahrungsaustausch unter den Langlaufschulen gibt es kaum.
Ehrung Pius Schnider
Wir möchten es nicht unterlassen, Pius Schnider, welcher an der GV für seine über 40 jährige Tätigkeit im Langlaufsport und im Verband geehrt wurde, ganz herzlich gratulieren. Pius Schnider führt im Sörenberg seine Langlaufschule und sein Sohn Dave Schnider wird auch in unserem Team tätig sein.

Langlaufen und länger leben. Der Spruch stimmt hier definitiv. Es ist ein Tag für die Seele - einfach den Schnee und die Natur geniessen, ein wenig bewegen und erholen.
Ein Wer hätte dies gedacht? Am 12. November sind im Salwideli, Sörenberg, bereits 3 km Loipen offen - perfekt präpariert und sogar mit klassischer Spur. Besser geht nicht.
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Wir sind online
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Logbuch:
| Datum: | 10.11.2016 |
| Zeit | 14:00 Uhr |
Ein erster Meilenstein ist geschafft. Alleine hätte ich dies nie geschafft. Ein riesiger Dank an:
Bruno Kempf, Claudia Träger, Laura Birrer, Luzia Filliger, Samuel Renggli, Dani Renggli, Ueli Spöring, Philipp Hool, Urs Herger, Stephan Meister, André Bacher, Dani Schnider, Markus Rösli, Werner Hug, Urs Achermann, Marie-Theres Bucheli, Dani Bieri, Guido Galatti, Silvia Bäck-Egli, Mariette Brunner, Giachem Guidon, Ueli Schwegler, Daniel Lütolf, Marco La Colla, Irma Zemp, Tobias Arnold
Ich freu mich auf die neue Herausforderung und die kommende Arbeit und Gestaltung der neuen Langlaufschule.
André Hager
Am 02. August 2017 um 18:25 Uhr fahren wir nach vier Tagen auf der Alp Unterlauelen (Eigenthal) ins Ziel und bringen unser Projekt #GrenztourLuzern erfolgreich zu Ende
!
Greppen - Alp Unterlauelen (49 km Bike, 7.5 Km Laufen, 4.5 km Kajak / 3436 Hm)

Was für ein Wetterglück , was für ein genialer letzter Tag – er bot alles was das Grenzgänger-Abenteuerherz begehrt. Zum ersten Mal bin ich richtig nervös, habe schlecht geschlafen … die letzte Etappe liegt vor uns und dann haben wir es geschafft. Aber auch diese Etappe hat es in sich und ist organisatorisch eine Herausforderung, da wir 2x biken, 1x laufen und 1x mit dem Kajak den ganzen Vierwaldstättersee überqueren müssen.
Man kann viel planen auf einer solchen Tour, aber dass man noch Blutkonserven hätte mitführen sollen, hätte auch ich nicht gedacht . Beim Aufstieg auf die Rigi wurden wir Opfer einer 10 minütigen «Brämen» Attacke … die getarnten Blutsauger fügten uns dabei einen erheblichen Blutverlust zu . Doch wir erreichen das «Chänzeli» mit
zwei Tragepassagen sehr gut. Die nachfolgende Fahrt entlang dem Rigi-Kamm und dann die super Abfahrt um den Gersauerstock (oder heisst er nun Vitznauerstock?) runter bis in die Obere Nas ist etwas vom Besten der ganzen Tour. In Vitznau werden wir von Claudia mit Verpflegung
bereits erwartet. Auch Urs ist mit den Kajaks da, wie auch die Helfer Sämi und Luzia, welche die Autos wieder um den See, nach Kehrsiten fahren werden. Und dann erhalten wir noch einen wunderbaren Verpflegungskorb von Regina – wow, vielen Dank. Auf die Seeüberquerung mit dem Kajak freuen wir uns sehr. Der See ist ruhig und die Bedingungen könnten wiederum nicht besser sein. In 45 min. haben wir die 4.5 Km schneller zurückgelegt als gedacht und so liegt bei der Obermatt am Bürgenstock noch ein Kaffeehalt drin. Urs wird nun alleine, mit dem 2. Kajak im Schlepptau, nach Kehrsiten paddeln. Wir wechseln schnell wieder alle Kleider und ziehen die Laufschuhe an.
Die sehr steilen Höhenmeter auf den Bürgenstock haben es in sich. Andi schlägt da ein ganz schön hohes Tempo an, so dass wir der Marschtabelle wiederum voraus sind. Da liegt zuoberst am Hammetschwandlift noch einen Schwatz und Foto mit einer hübschen Touristin drin. In Kerhsiten dann der allerletzte Wechsel ... nochmals essen wir was Kleines, aber vor allem müssen wir bei dieser Wärme viel trinken. Bereits auf dem Schwendelberg sind unsere Flaschen wieder leer und wir müssen im Restaurant Nachschub holen. Jetzt bemerken wir, dass wir wohl mit der Lady auf dem Bürgenstock doch zu lange geschwatzt haben, denn die Zeit wird knapp, um am geplanten Zeitpunkt im Ziel einzutreffen. So schrauben wir das Tempo nochmals ein wenig hoch, obwohl wir wirklich müde sind. Wir machen "Grenzerfahrung" ... nach bereits 7 Stunden und über 2000 Hm in den Beinen nochmals 1000 Hm zu bewältigen, geht schon an die Substanz.
2.8.2017, 18:25 Uhr – Zieleinfahrt auf der Alp Unterlauelen, wo wir vor 4 Tagen gestartet sind. WOW, wir haben's gepackt Unbeschreiblich dieses Gefühl und es erfüllt uns einfach nur Glück, Zufriedenheit und Dankbarkeit. Wir haben unterwegs viele nette Bekanntschaften gemacht. Landschaftlich wie auch Bike technisch war es eine super Tour - alles lief nahezu perfekt ab und vor allem sind wir gesund und munter zurückgekehrt. Der Kanton Luzern ist definitiv ein wunderschöner und sehr abwechslungsreicher Kanton und ich bin sehr dankbar und stolz, dies meine Heimat nennen zu dürfen
.
Zofingen - Greppen (113 km Bike, 2 km Kajak / 2600 Hm)
Vor der heutigen «Flach»-Etappe im Norden des Kanton Luzern habe ich etwas Respekt, denn so flach ist es nicht. Mit über 2500 Hm hat es diese Etappe doch in sich … wir werden unzählige Hügel überqueren, mit einem ständigen auf und ab, was bei der heute zu erwartenden Wärme/Hitze ziemlich Kraft kosten könnte. Dabei bildet der Stierenberg mit 872 m.ü.M. den höchste Punkt des heutigen Tages.
War der Luzerner "Grenz-Vermesser" eigentlich ein wenig betrunken? Unglaublich in welchem Zickzack uns die Grenze an abgelegene, aber wunderschöne Orte, Weiler und kleine Täler, entlang von sanft dahin fliessenden Bächen hinführt – das ist einfach genial. Dass es sich wortwörtlich um die Grenztour handelt, ist dabei nicht zu übersehen ... die einzigen Steine, die uns in den Weg gelegt werden, sind Grenzsteine. Und von diesen hat es nicht zu wenig, alle in unterschiedlichsten Formen.
Kurz vor dem Verpflegungsposten in Mosen zweigt die Grenze nochmals in einen Wald ab, wo uns plötzlich der Weg versperrt wird. Aber nein, das sind ja Marianne und Beat mit einem grossen «Fan-Banner» - was für eine Freude!!! Danach geht es auf einem tollen Singletrail nur noch herrlich bergab, wo wir nach 3 Stunden Claudia mit dem ersehnten Verpflegungsposten erreichen.
Auch heute haben wir wieder einen Gast. Mein Freund Willy Stadelmann begleitet uns ab Gisikon die letzten strengen Kilometer. Ich freue mich sehr darüber und bin sehr froh. Er legt ein hohes Tempo vor, dem wir im Windschatten gerade noch folgen können. So sind wir um über 30 min. früher an unserer Wechselzone in Merlischachen. Hier legt sich die Grenze über den See nach Greppen, was für uns heisst, in ein neues Sportgerät zu wechseln. Da uns diese Sportart noch sehr fremd ist, begleitet uns Urs Herger über den See. Gerade noch knapp vor dem schweren Gewitter kommen wir an unserem Etappenort Greppen an. Es liegt sogar noch ein erfrischendes Bad im See drin.
Mit 115 km war es die Längste und diese Feiertagsetappe war sehr heiss, nicht nur wegen der Temperaturen, sondern auch dank den vielen weiblichen Fans. WOW
! Das hält uns doch fit und munter. Uns geht es sehr gut und wir sind nach wie vor top motiviert - morgen "bringen wir sie Heim" - in die Alpwirtschaft Unterlauelen ...!









